FAQ


Häufig gestellte Fragen

WER SIND WIR?

Wir sind ein christliches Jugend- und Kulturzentrum der Offenen Arbeit auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands (EKM). Die Aufgaben werden durch hauptamtliche MitarbeiterInnen und durch ehrenamtliches Engagement realisiert.

WAS WOLLEN WIR?

Wir leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung junger Menschen. Wir sehen uns dabei in einem gesellschaftlichen Zusammenhang und ermutigen zur Teilhabe. Junge Menschen finden im TheO‘door einen Ort, der ihnen Halt und Orientierung gibt und an dem ihre Persönlichkeit geachtet wird.

WEN WOLLEN WIR ERREICHEN?

Alle Kinder und Jugendlichen sind bei uns willkommen, solange sie unsere Grundwerte anerkennen. Darüber hinaus verfolgen wir einen intergenerativen Ansatz.

WIE KÖNNEN WIR UNSERE ZIELE ERREICHEN?

Freiwilligkeit, Offenheit und Partizipation sind Grundprinzipien der Offenen Arbeit. Die Interessen und Bedürfnisse der jungen Menschen werden durch die Offene Arbeit ernst genommen. Sie sind Ausgangspunkt unserer pädagogischen und sozialen Angebote. Mit den TeilnehmerInnen bauen wir verbindliche Beziehungen auf und gestalten so einen gemeinsamen Alltag. Kommunikation ist die Grundlage unserer Arbeit. Deshalb geben wir Raum für Gespräche, Gemeinschaft und Aktivitäten. In diesem Zusammenhang ist Kontinuität im Personalbereich und in den Angeboten notwendig. Wir unterstützen junge Menschen durch kritische Würdigung ihrer Lebensentwürfe. Die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Netzwerken trägt zum Gelingen von Offener Arbeit bei.

AUF WELCHEM GRUND BEWEGEN WIR UNS?

Unsere Arbeit basiert auf christlichen Werten im Sinne eines positiven und lebensbejahenden Menschenbildes. Wir sind ein evangelisch geprägtes Haus, sind aber anderen christlichen Glaubensrichtungen gegenüber offen. Frieden, Gerechtigkeit, die Achtung der Menschenwürde und die Bewahrung der Schöpfung sind zentrale Ansätze unseres Handelns. Die Offene Arbeit ist Plattform für soziale Beziehungen, Engagement, solidarisches Handeln, Persönlichkeits- und Identitätsbildung. Im gesellschaftlichen Kontext ist sie in besonderer Weise Sprachrohr und Lobby für am Rand stehende Menschen. Wir haben ein basisdemokratisches Selbstverständnis in der Entscheidungs- und Mitwirkungsstruktur.